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Prozessorientiertes Wissensmanagement

Den Mitarbeitern stets das benötigte Prozesswissen an die Hand geben

Wissen ist eine zentrale Ressource in jedem Unternehmen. Eine Schlüsselrolle spielt das Know-how der Mitarbeiter insbesondere bei den Geschäftsprozessen, denn: Nur wenn die Mitarbeiter die Prozesse kennen und verstehen, laufen diese auch effizient und effektiv ab.

Prozesse bilden die Basis

Relevantes Wissen zu sichern, zu teilen und den Mitarbeitern im richtigen Moment passgenau zur Verfügung zu stellen, das ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen. Die Basis hierfür bildet ein strategisches Wissensmanagement, das entlang der Geschäftsprozesse aufgebaut ist. 

Wissen muss unkompliziert und ohne großen Aufwand in den Betriebsalltag verankert werden. Hierfür muss das Wissen in den Kontext der Prozesse gesetzt und eine lernfreundliche Prozessumgebung geschaffen werden.
5 gute Gründe:
    • Operative Prozesse werden effizienter gestaltet
    • Kundenzufriedenheit und Termintreue werden verbessert
    • Kostspielige Fehler werden vermieden
    • Kritisches Wissen wird im Unternehmen gesichert
    • Organisationales Lernen und Kompetenzaufbau werden unterstützt
Von der Kür zur Pflicht

Seit 2015 gibt es die neue Revision der ISO 9001. Mit der Einführung dieser Qualitätsmanagementnorm ergeben sich neue Anforderungen an das Wissensmanagement. So wird künftig bei der Implementierung und im Betrieb eines Qualitätsmanagementsystems auch der systematische Umgang mit Wissen kontrolliert.

Whitepaper zur ISO 9001 Revision

Folglich stehen Unternehmen nun vor der Herausforderung, Qualitäts-, Risiko- und Wissensmanagement zu integrieren. Das Whitepaper zur ISO Revision 9001 beschreibt die Schritte zur Umsetzung.

 

 

In fünf Schritten zum betrieblichen Wissensmanagement

Die folgende Checkliste unterstützt dabei, den systematischen Umgang mit Wissen im Unternehmen und in den Geschäftsprozessen zu verbessern und ein betriebliches Wissensmanagement aufzubauen.

  1. Relevantes Wissen identifizieren
    Was müssen die Mitarbeiter können, um die Prozesse auszuführen und (künftige) Kundenanforderungen zu erfüllen?
  2. Vorhandenes Wissen analysieren
    Über welches Wissen und welche Kompetenzen verfügen die Mitarbeiter? Welche prozessrelevanten Informationen liegen bereits vor?
  3. Benötigtes Wissen entwickeln
    Welches Wissen müssen wir in welchen Prozessschritten und Tätigkeiten entwickeln?
  4. Neues Wissen zugänglich machen
    Wie kann relevantes Wissen passgenau und in hoher Qualität bereitgestellt werden?
  5. Bestehendes Wissen aktuell halten
    Wie aktualisieren wir Wissen bei geänderten Rahmenbedingungen und wie transferieren wir Best-Practice-Wissen von Experten in unser Unternehmen?
Content und Context zusammenbringen

In heute gängigen Prozessmodellen und -visualisierungen fehlt der explizite Bezug zwischen dem relevanten Wissen und den einzelnen Arbeitsschritten. Mit dem Performance-Support-Ansatz von tts stellen Sie Informationen kontext- und rollenbasiert bereit – und zwar genau dann, wenn sie gebraucht werden: im „Moment of Need“ direkt im Arbeitsprozess. 

Im „Moment of Need“ unterstützen

Mit Performance Support wird ein konkretes Problem live gelöst. Sobald ein Anwender nicht weiterweiß, klickt er auf den Hilfe-Button – und schon werden relevante Arbeitshilfen bereitgestellt, die ihn durch den Prozess führen. Performance Support funktioniert also wie ein Kollege, der mit dem Finger auf den Bildschirm zeigt und dem Anwender eine Schritt-für-Schritt-Anweisung gibt.

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