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Die 7 Todsünden im IT-Training

Projekte zur Software-Implementierung verlaufen selten reibungslos. Darauf hat bereits der renommierte Analyst Michael Krigsman bei ZDNET.COM hingewiesen. Dass solche Projekte scheitern, liegt selten an der Technologie. Die Gründe liegen vielmehr in unrealistischen Erwartungen, einem schlechten Projektmanagement oder Konflikten zwischen den Lieferanten. Oft vergisst man auch, die beteiligten Manager und Mitarbeiter einzubeziehen. Von Nigel Warren, Solution Consultant bei tts Knowledge Solutions Ltd. in London.

Könnte das zu Ihrem Problem werden?

Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, habe ich offenbar einen Nerv getroffen. Als Trainingsleiter oder Content-Lieferant wissen Sie, was das Scheitern eines Projekts für Ihre Arbeit bedeutet. Obwohl die Gründe für ein Misslingen von IT-Projekten absehbar sind, werden immer wieder dieselben Fehler gemacht. Ähnlich sieht es bei den dazugehörigen Trainingsprojekten aus: Auch hier sind die negativen Folgen durch Verzögerungen und Veränderungen hinreichend bekannt. Auf welche Stolpersteine sollten Sie also achten? Und vor allem: Wie können Sie sie umgehen.

Auf den folgenden Seiten beschreibe ich Ihnen die sieben Todsünden im IT-Training. Ich sollte hinzufügen, dass dies nur meine persönliche Meinung widerspiegelt – eventuell haben Sie eigene Vorschläge, mit denen Sie diese kurze Liste ergänzen. Außerdem möchte ich mich schon im Vorfeld bei allen entschuldigen, die sich schon auf Themen wie Völlerei und Wollust gefreut hatten.