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Für die Digitalisierung befähigen

Agilität ist der Schlüssel

Laut einer Befragung des BDI betrachten mehr als 40 Prozent der Unternehmen fehlendes Know-how der Mitarbeiter als zentrales Hemmnis bei der Digitalisierung. Um dagegen anzugehen, reichen jedoch Mut und Tatendrang alleine nicht aus – zu groß ist die Gefahr von blindem Aktionismus. Fokussiert müssen zwei Voraussetzungen erfüllt werden: Mitarbeiter müssen den digitalen Wandel „wollen“ und sie müssen ihn „verstehen“.

So ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern, die relevanten Kompetenzen aufzubauen

Der digitale Wandel fordert von Unternehmen und ihren Mitarbeitern ein Hinterfragen kulturell eingeübter Denkweisen und Handlungen. Die Unternehmen müssen Rahmenbedingungen schaffen, die es den Mitarbeitern erlauben, sich selbstorganisiert weiterzubilden und mit Neugier den Chancen der Digitalisierung zu begegnen.Umgekehrt sollten die Mitarbeiter dafür natürlich auch offen sein und interne wie externe Angebote digitaler Weiterbildung agil nutzen.

„Unterstützen wir unsere Mitarbeiter, Lehren und Lernen im digitalen Wandel offen, neugierig und kompetent mitzugestalten!“

 

Johannes Starke, tts GmbH

Digitale Fitness

Mitarbeiter fit machen für die Digitalisierung ist kein leichtes Unterfangen. Die Organisationen stehen vor zwei zentralen Fragen:

1. Welche Trainingsmaßnahmen sind geeignet, um die Komplexität der digitalen Transformation zu erfassen und sie verständlich sowie nachhaltig zu vermitteln?

2. Wie können alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Rolle und ihrem individuellen Wissensstand, zeit- und kosteneffizient relevante Kompetenzen aufbauen?

Der digitale Wandel verändert Geschäftsmodelle, Prozesse und die Arbeitswelt der Mitarbeiter. Gefragt sind Qualifizierungsmaßnahmen, die die Auswirkungen und Interdependenzen strukturiert und didaktisch sinnvoll vermitteln. Was ändert sich in der Kundenansprache durch neue Datenschutzregelungen? Welche Chancen bietet E-Commerce? Wie verändern sich die Kundenbedürfnisse im digitalen Wandel? Wie wird in einer Smart Factory produziert? Trainings müssen auch den Fragen der unterschiedlichen Stakeholder im Unternehmen gerecht werden. Die Kenntnisse über die Digitalisierung sind im Unternehmen so unterschiedlich wie die Mitarbeiter selbst und reichen vom „Digital Naive“ bis zum „Digital Native“. Eine gemeinsame Wissensbasis muss erst geschaffen werden.

In drei Stufen zu digitalen Kompetenzen

Mit dem dreistufigen Trainingskonzept von tts werden alle Mitarbeiter für die Digitalisierung fit gemacht – flexibel, anwenderfreundlich und interaktiv.

1. Das Standard-E-Learning „Digitale Welt“ vermittelt die Grundlagen und holt die Mitarbeiter auf ein gemeinsames Wissensniveau.

2. E-Learning-Module mit unternehmensspezifischen Inhalten zeigen den Einfluss auf Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten des Unternehmens.

3. Konkrete Auswirkungen für die Arbeit jedes Mitarbeiters werden beleuchtet und Kompetenzen gezielt aufgebaut.

Der Vorteil: Die Module bauen aufeinander auf und können je nach „digitalem Reifegrad“ der Organisation als kompletter Maßnahmenkatalog umgesetzt werden oder einzeln zum Einsatz kommen.

Knowledge Worker im digitalen Zeitalter

Um im digitalen Wandel erfolgreich zu sein, muss ein Unternehmen agil sein. Wie können Qualifizierungsverantwortliche den Anforderungen der Digitalisierung gerecht werden? Indem sie die Qualifizierung selbst agil machen und den Mitarbeitern ermöglichen, agil Kompetenzen zu entwickeln. Ziel ist es, die Mitarbeiter zu einer offenen, neugierigen und aktiven Einstellung zum digitalen Lernen zu motivieren und den selbstständigen Kompetenzerwerb zu fördern. Dazu hat tts ein Konzept entwickelt, das die Vermittlung didaktischer Grundprinzipien, das Ausprobieren verschiedenster digitaler Lernmedien, das Lernen im Netzwerk und die praktische Umsetzung eigener digitaler Lernkonzepte kombiniert.

 
Wie Sie zukunftsweisende Lernkonzepte schaffen

Das neue Qualifizierungskonzept von tts richtet sich an jene, die Kompetenzen im Bereich des digital unterstützten Lernens ganz neu aufbauen wollen. Im Fokus stehen die Konzeption und Gestaltung digitaler Lernmedien – unter Berücksichtigung von Machbarkeit und Kosten. Mit dem Konzept können die Lernenden die Chancen und Grenzen des digital unterstützten Lernens und dessen Auswirkungen auf ihre eigene Rolle reflektieren.

 

„Learning Basics“ vermittelt die Grundlagen

In dem Web-based Training „Learning Basics“ werden die theoretischen und didaktischen Grundlagen des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien erläutert. Die Qualifizierungsverantwortlichen erfahren hier beispielsweise, wie sich digital unterstütztes Lernen von klassischem Präsenztraining unterscheidet oder welche Schritte von der Lernbedarfsanalyse über die Konzeption digitaler Lernmedien und ihrer Umsetzung bis hin zum Rollout und der Evaluation durchlaufen werden. Außerdem machen sich die Qualifizierungsverantwortlichen mit den mitgelieferten Tools und Vorlagen vertraut, die sie anschließend zur Erarbeitung ihrer eigenen Projekte nutzen können.

Handeln kann man nur durch Handeln lernen

Im Zentrum der von tts entwickelten Qualifizierung steht aber die Arbeit an konkreten eigenen Schulungskonzepten, in deren Rahmen die Weiterbilder ihre eigenen digitalen Lernmedien erarbeiten und einsetzen werden. Im Verlauf mehrerer Lernmodule finden sich die Weiterbilder zu Arbeitsgruppen zusammen und arbeiten an ihren Konzepten. Neben der Diskussion in Workshops vor Ort arbeiten die Teilnehmer auf einer virtuellen Plattform zusammen, kuratieren digitale Lernmedien aus dem Internet oder stellen ihre Zwischenergebnisse im Virtual Classroom vor. Im Verlauf der Qualifizierung lernen die Weiterbilder unterschiedliche digitale Lernmethoden kennen, erfahren das Lernen im Netzwerk, reflektieren ihre Erfahrungen und machen sie so für ihre eigene Arbeit nutzbar. Sie erproben verschiedene niedrigschwellige digitale Werkzeuge und ergänzen ihren eigenen Werkzeugkasten mit den Werkzeugen und Arbeitshilfen, die sie in ihrer Arbeit unterstützen. Am Ende der gemeinsamen Reise haben die Qualifizierungsverantwortlichen den Einsatz digitaler Lernmedien konzipiert, einige prototypisch umgesetzt, unterschiedlichste digitale Werkzeuge und Lernmethoden ausprobiert und erfahren, welches Potenzial digitales Lernen bietet und wie sie es in ihre eigene Arbeit gewinnbringend integrieren können.

Übrigens: Auch tts folgt dem Postulat der Selbstanwendung agilen Lernens. „Wir setzen das Qualifizierungskonzept auch bei uns intern ein“, verrät Produktmanager Johannes Starke.

Facts & Figures

  • tts ist seit 15 Jahren Full-Service-Anbieter für Corporate Learning.
  • Die Kunden profitieren von der methodisch-didaktischen Kompetenz der über 35 E-Learning-Experten.
  •  „Learning Basics” von tts erläutert die methodischdidaktischen Grundlagen des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien in Unternehmen.
  • Mit dem neuen Qualifizierungskonzept von tts können Qualifizierungsverantwortliche Lehren und Lernen im digitalen Wandel selbst erfahren und unternehmensweit umsetzen.