Aus Fachwissen wird sicheres Handeln
Fachbereiche entlasten. Teams sicher vorbereiten.
Fach-, Produkt- oder Pflichtinhalte werden auf das Wissen reduziert und geordnet, das sie für ihre Aufgaben brauchen. So finden Lernende schneller die wichtigen Informationen und wissen, wie sie diese im Alltag nutzen.
Sie liefern und prüfen das Fachwissen. Die Lerninhalte verständlich aufzubereiten und Schulungsmaterial zu erstellen, müssen sie nicht allein neben dem Tagesgeschäft leisten.
Inhalte, Termine, verfügbare Zeit und die Zahl der Mitarbeitenden fließen in die Planung ein. So können Sie erklären, warum der Ansatz zu Ihrem Bedarf passt – auch wenn viele Teams an verschiedenen Standorten geschult werden müssen.
Der Unterschied zeigt sich bei der nächsten Fachaufgabe
Wenn im Training nur Inhalte vermittelt werden
- Mitarbeitende suchen in langen Unterlagen selbst nach dem, was für ihre Arbeit wichtig ist.
- Nach der Schulung ist unklar, wie eine Vorgabe in der konkreten Arbeitssituation anzuwenden ist.
- Fachexpert:innen bereiten Schulungsunterlagen neben dem Tagesgeschäft selbst auf.
- Teams an verschiedenen Standorten erhalten Inhalte zu unterschiedlichen Zeitpunkten oder in unterschiedlicher Form.
Wenn Mitarbeitende wissen, was bei ihrer Aufgabe zählt
- Mitarbeitende erkennen, welches Wissen sie für ihre Aufgabe brauchen.
- Mitarbeitende kennen die wichtigen Schritte und wissen, wo sie bei offenen Fragen nachsehen können.
- Fachexpert:innen prüfen und ergänzen das Fachwissen, ohne die Aufbereitung der Lerninhalte allein tragen zu müssen.
- Alle Standorte können auf dieselben klar geordneten Kerninhalte zugreifen.
In fünf Schritten vom Thema zur Anwendung
Ob Pflichtschulung, Produktwissen oder ein komplexes Fachthema: Entscheidend ist, was Mitarbeitende im Alltag wissen und tun müssen. Erst danach wird der Lernweg festgelegt – für ein einzelnes Thema oder für einen größeren Qualifizierungsbedarf.
Ob Pflichtschulung, Produktwissen oder ein komplexes Fachthema: Entscheidend ist, was Mitarbeitende im Alltag wissen und tun müssen. Erst danach wird der Lernweg festgelegt – für ein einzelnes Thema oder für einen größeren Qualifizierungsbedarf.
4. Ein passendes Format auswählen
Erst jetzt wird entschieden, ob zum Beispiel ein E-Learning, ein Training oder eine Kombination sinnvoll ist. Die Wahl richtet sich nach dem Thema, den Mitarbeitenden und dem verfügbaren Zeit- und Ressourcenrahmen.
Gemeinsam beschreiben wir, was Mitarbeitende nach dem Lernen wissen oder bei ihrer Arbeit tun können sollen. So wird das Ziel für alle Beteiligten verständlich.
5. Die Anwendung im Alltag unterstützen
Gemeinsam klären wir, welche Unterstützung nach dem Lernen nötig ist und welches Feedback dabei hilft, Inhalte aktuell und verständlich zu halten.
Fachinhalte werden geordnet und verständlich gemacht. So wird klar, was Mitarbeitende unbedingt wissen müssen und was sie nicht vom Wesentlichen ablenkt.
Hier sind Sie richtig, wenn …
- … Sie viele Mitarbeitende zu Pflicht-, Produkt- oder Fachthemen schulen müssen.
- … Fachinhalte so umfangreich oder schwer verständlich sind, dass Mitarbeitende das Wichtigste kaum erkennen.
- … Fachexpert:innen wenig Zeit haben, Schulungsinhalte selbst aufzubereiten.
- … Präsenzschulungen für Teams an vielen Standorten digital verfügbar werden sollen.
- … Ihre Schulungen stattfinden, aber noch offen ist, ob Mitarbeitende das Gelernte bei der Arbeit anwenden.
- … Sie begründen müssen, welches Format zu Ihren Mitarbeitenden, Terminen und verfügbaren Ressourcen passt.
In einem unverbindlichen Gespräch klären wir, was Mitarbeitende wissen oder tun müssen, welche Inhalte und Termine anstehen und wie viel Zeit Fachexpert:innen einbringen können. Sie können mit einem einzelnen Thema, bestehenden Schulungsinhalten oder einem größeren Bedarf starten. Gemeinsam bestimmen wir den nächsten sinnvollen Schritt.