Diagnose Ressourcenmangel. Therapie: Enablement. Wie Kliniken KIS-Projekte stabilisieren.
Wie Kliniken KIS-Projekte trotz Engpass stabilisieren

Diagnose: Ressourcenmangel. Therapie: Enablement.

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Ressourcenmangel in KIS-Projekten ist keine Ausnahme – sondern Realität

Ressourcenmangel gehört in vielen KIS-Projekten zum Alltag. Einführung, Migration oder Releases laufen parallel zum laufenden Klinikbetrieb, zu weiteren Digitalisierungsinitiativen und zu ohnehin knappen personellen Ressourcen.

Der Druck nimmt jedoch häufig erst nach dem Go-Live spürbar zu. Supportanfragen steigen, Key User werden dauerhaft eingebunden und Fachbereiche benötigen zusätzliche Orientierung. Was als Projekt gestartet ist, entwickelt sich schnell zu einer dauerhaften Belastung für IT, HR und Fachbereiche.

Der Grund liegt dabei selten im System selbst. Entscheidend ist vielmehr, wie neue Prozesse und Funktionen im Arbeitsalltag verankert werden. Genau hier setzt Enablement an: Mitarbeitende werden direkt im Moment der Anwendung unterstützt – statt Wissen nur in Schulungen zu vermitteln.

Wie Enablement Ressourcen im KIS-Projekt freisetzen kann

In diesem Webinar zeigen Julia Schmich und Robert Morr, wie Change, Learning und Enablement zusammenwirken und warum insbesondere Enablement dazu beitragen kann, Supportaufwand zu reduzieren, Key User zu entlasten und Handlungssicherheit im Klinikalltag zu stärken.

Diagnose Ressourcenmangel. Therapie: Enablement. Wie Kliniken KIS-Projekte stabilisieren.

Was Sie im Webinar erwartet

  • Warum Ressourcenmangel in KIS-Projekten häufig erst nach dem Go-Live sichtbar wird
  • Typische Engpässe im Klinikalltag – von Supportanfragen bis zu überlasteten Key Usern
  • Warum Schulung allein nicht automatisch zu Handlungssicherheit führt
  • Wie Enablement Mitarbeitende direkt im Arbeitsprozess unterstützt
  • Konkrete Entlastungseffekte für IT, HR und Fachbereiche
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Für wen ist dieses Webinar?

Das Webinar richtet sich an Entscheider:innen und Verantwortliche, die KIS-Projekte im Krankenhaus planen, begleiten oder betreiben, insbesondere:

  • Verantwortliche für KIS-Einführungen und Digitalisierungsprogramme
  • Projektleitungen in Klinik-IT- und Transformationsprojekten
  • Verantwortliche für Change, Qualifizierung oder HR-Akademien im Gesundheitswesen

Referent:innen

Julia Schmich, Head of Business Development Healthcare

Julia Schmich

Head of Business Development Healthcare

Robert Morr, Performance Support Consultant, tts digital adoption solutions

Robert Morr

Performance Support Consultant, tts digital adoption solutions

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Erfahren Sie, warum Ressourcenmangel in KIS-Projekten häufig strukturelle Ursachen hat – und wie ein Enablement-Ansatz helfen kann, den Klinikbetrieb nachhaltig zu entlasten.

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