Reporting neu denken mit SAP Story Reporting
Viele Reports – aber nicht immer die richtige Antwort
Über Jahre wachsen in SAP SuccessFactors oft zahlreiche Tabellen, Kacheln und Dashboards. Manche erfüllen ihren Zweck weiterhin gut. Andere liefern zwar Daten, aber nicht mehr die Übersicht, die HR und Führungskräfte heute brauchen.
Dann entstehen typische Fragen:
- Welche Reports werden überhaupt noch genutzt?
- Wo fehlen Filter, Drilldowns oder aussagekräftige Visualisierungen?
- Lassen sich Informationen aus mehreren SuccessFactors-Bereichen zusammenführen?
- Welche Reports können gebündelt oder neu gedacht werden?
- Wer braucht welche Informationen – und in welcher Form?
Genau hier setzt Story Reporting an: nicht als Pflichtmigration, sondern als Chance, Ihre Reporting-Landschaft gezielt aufzuräumen und weiterzuentwickeln.
Intuitiv für Anwender, durchdacht im Aufbau: Nutzer können Daten filtern, vergleichen und Details aufrufen. Wir sorgen im Hintergrund dafür, dass Datenmodell, Berechtigungen und Aufbau zur jeweiligen Fragestellung passen.
Ihre Vorteile mit Story Reporting
Filtern, vergleichen und tiefer in Kennzahlen einsteigen: Story Reports verbinden Tabellen und Visualisierungen in einer gemeinsamen Oberfläche.
Story Reporting unterstützt Cross-Suite-Reporting auf aktuellen Daten aus der SAP SuccessFactors HCM Suite. So lassen sich Informationen aus verschiedenen Bereichen in einem Report zusammenführen.
Nicht jede Zielgruppe braucht dieselbe Story. Reports lassen sich gezielt für HR, Führungskräfte oder andere Rollen aufbauen und über Berechtigungen steuern.
SAP entwickelt Story Reporting kontinuierlich weiter und ergänzt regelmäßig neue Templates und Funktionen.
Nicht jeden Report migrieren. Die richtigen neu denken.
Eine 1:1-Migration aller bestehenden Reports ist selten der beste Weg. SAP empfiehlt selbst, bestehende Reporting-Anforderungen zu prüfen und Reports im Zuge des Wechsels neu zu denken. Eine automatische Migration aus Legacy-Reports in Story Reports ist nicht vorgesehen.
Gemeinsam mit Ihnen schauen wir deshalb zuerst auf Ihre aktuelle Reporting-Landschaft:
- Welche Reports werden tatsächlich genutzt?
- Welche Anforderungen lassen sich zusammenführen?
- Wo bringt Story Reporting einen echten Mehrwert?
- Welche Informationen brauchen die jeweiligen Nutzergruppen?
- Welche Daten, Berechtigungen und technischen Voraussetzungen fehlen noch?
Anschließend entwickeln wir daraus die passenden Story Reports – vom einzelnen KPI-Dashboard bis zu einer neuen Reporting-Struktur.
Unsere Pakete im Überblick
Wir wissen: Zeit und Budget sind oft knapp. Deshalb haben wir zwei praxisnahe Pakete entwickelt, die sich an Ihrem Bedarf orientieren.
Nicht sicher, welches Paket passt? Wir beraten Sie gern!
Für Unternehmen, die ausgewählte bestehende Reports prüfen und als Story Reports neu aufsetzen möchten.
- Analyse & Scoping Workshop
- Story Reporting Design & Umsetzung (1–2 Stories)
- Dokumentation & Präsentation
- Feedback & kleinere Anpassungen
Gesamtaufwand: 8–12 Tage
Für neue Reporting-Anforderungen oder Unternehmen, die ihre bestehende Reporting-Struktur grundlegend weiterentwickeln möchten.
- Technische Einrichtung (IAS, Berechtigungen)
- KPI-Workshop & Anforderungsdefinition
- Design, Umsetzung & Feedback in 3 Iterationen
Gesamtaufwand: 15–19 Tage
Wann lohnt sich der Einstieg in Story Reporting?
Sie müssen Ihre bestehende Reporting-Landschaft nicht über Nacht ersetzen. Gerade deshalb lohnt es sich, gezielt zu prüfen, wo Story Reporting heute schon mehr Übersicht schafft.
Ein guter Einstieg sind Reports,
- die viele Nutzer regelmäßig benötigen,
- die heute aus mehreren Auswertungen zusammengesetzt werden,
- bei denen interaktive Filter und Visualisierungen fehlen,
- oder für die neue Reporting-Anforderungen entstehen.
So starten Sie dort, wo der Nutzen unmittelbar sichtbar wird – und entwickeln Ihre Reporting-Landschaft Schritt für Schritt weiter.
Gemeinsam schauen wir auf Ihre bestehenden Auswertungen und zeigen Ihnen, wo Story Reporting sinnvoll ergänzt, bündelt oder neu aufsetzt.