SAP-Training für Enduser von tts learning architects: Damit aus SAP-Training sicheres Handeln wird

Mit SAP S/4HANA sicher im Arbeitsalltag arbeiten

Endanwender:innen müssen nicht alles über SAP wissen – sondern zum richtigen Zeitpunkt genau das können, was ihre Rolle erfordert. Mit tts schaffen Sie rollenbezogene Lernangebote und Unterstützung im Arbeitsprozess, damit Ihre Mitarbeitenden neue Abläufe sicher anwenden und auch nach dem Training Antworten finden.
Endanwenderqualifizierung besprechen

Damit aus SAP-Training sicheres Handeln wird

Lernen, was wirklich gebraucht wird

Ihre Mitarbeitenden lernen genau die Prozesse und Bedienschritte, die sich für ihre Rolle ändern. So konzentriert sich Qualifizierung auf relevantes Wissen statt auf Inhalte, die im Arbeitsalltag nicht benötigt werden.

Passend zum Arbeitsalltag lernen

Präsenztraining, virtuelle Formate, Selbstlernen oder arbeitsplatznahe Hilfen: Wir kombinieren Lernangebote passend zu Zielgruppe, Lernbedarf und Arbeitssituation – statt alle durch dasselbe Training zu schicken.

Wissen im Zugriff behalten

Lernen endet nicht mit dem Training. Wiederverwendbare Lernangebote und Performance Support machen relevantes Wissen auch später verfügbar – genau dann, wenn bei der täglichen Arbeit eine Frage entsteht.

Training allein macht noch nicht anwendungssicher

Wenn Training vor allem Wissen vermittelt

  • Mitarbeitende lernen zu viel – oder das Falsche. Allgemeine SAP-Inhalte helfen wenig, wenn im Arbeitsalltag andere Prozesse und Bedienschritte benötigt werden.
  • Ein Format muss für alle passen. Unterschiedliche Rollen, Vorkenntnisse und Arbeitssituationen werden zu wenig berücksichtigt und erschweren den Lerntransfer.
  • Wissen geht bis zur Anwendung verloren. Liegt zu viel Zeit zwischen Training und tatsächlicher Nutzung, erinnern sich Mitarbeitende nicht mehr sicher an einzelne Abläufe.
  • Key User und Support werden zur ersten Anlaufstelle. Unsicherheiten und Anwendungsfragen landen nach dem Go-live bei wenigen Expert:innen und erhöhen deren Belastung.
  • Training ist abgeschlossen, die Befähigung noch nicht. Mitarbeitende haben teilgenommen, wenden neue Prozesse aber noch nicht überall sicher und selbstständig an. 

Wenn Qualifizierung bei der Anwendung ansetzt

  • Sie qualifizieren nach Rolle und Bedarf. Mitarbeitende lernen die Prozesse und Aufgaben, die sie für ihre konkrete Arbeit mit S/4HANA tatsächlich benötigen.
  • Sie nutzen das passende Lernformat. Lernangebote orientieren sich an Zielgruppe und Arbeitssituation – von Live-Training und Übungen bis zu digitalen Selbstlernformaten.
  • Sie bringen Lernen und Anwendung zusammen. Inhalte und Zeitpunkt werden so geplant, dass Mitarbeitende das Gelernte möglichst nah an der tatsächlichen Nutzung einsetzen können.
  • Sie geben Hilfe zur Selbsthilfe. Arbeitsplatznahe Unterstützung macht Antworten dort verfügbar, wo Fragen entstehen, und reduziert die Abhängigkeit von Key Usern und Support.
  • Sie machen aus Teilnahme Handlungssicherheit. Das Ziel ist nicht das absolvierte Training, sondern dass Endanwender:innen ihre neuen Prozesse im Arbeitsalltag sicher ausführen können.

Vom Lernbedarf zur sicheren Anwendung

Sie müssen Ihre gesamte S/4HANA-Qualifizierung nicht an tts vergeben. Wir können gezielt dort einsteigen, wo es darum geht, Ihre Endanwender:innen auf die produktive Nutzung vorzubereiten – auch wenn Strategie, Konzeption oder andere Projektphasen bereits durch Ihr Team oder andere Partner abgedeckt sind.

tts learning architects: Mit SAP S/4HANA sicher im Arbeitsalltag arbeiten
1. Lernbedarf konkretisieren

Wir betrachten Zielgruppen, Rollen, Prozesse und Veränderungen und prüfen vorhandene Planungen. So wird klar, welche Mitarbeitenden welches Wissen und welche Fähigkeiten für ihre konkrete Arbeit benötigen.

4. Endanwender:innen befähigen

Die Qualifizierung vermittelt nicht abstrakt das neue System, sondern die für die jeweilige Rolle relevanten Prozesse und Aufgaben. Übungen und aktivierende Methoden helfen dabei, aus Wissen anwendbares Können zu machen.

2. Lernangebote passend gestalten

Aus Lernbedarf und Arbeitssituation leiten wir geeignete Formate ab. Je nach Zielgruppe kombinieren wir beispielsweise Präsenz- oder virtuelle Trainings, Übungen, digitale Selbstlernangebote und arbeitsplatznahe Hilfen.

5. Unterstützung im Arbeitsalltag sichern

Nach dem Training bleiben relevante Inhalte verfügbar. Selbstlernangebote und Performance Support helfen Mitarbeitenden, Wissen aufzufrischen und Fragen direkt bei der Arbeit zu lösen – auch nach dem Go-live und bei späterem Lernbedarf.

3. Lernmaterialien entwickeln

Wir entwickeln rollen- und prozessorientierte Inhalte für die gewählten Lernformate. Modulare Lernobjekte ermöglichen es, Inhalte mehrfach zu nutzen, leichter zu aktualisieren und für unterschiedliche Lernangebote aufzubereiten. 

Hier sind Sie richtig, wenn ...

  • ... Sie Ihre Endanwender:innen gezielt auf die Arbeit mit SAP S/4HANA vorbereiten möchten. 
  • ... unterschiedliche Rollen und Zielgruppen unterschiedliche Prozesse, Inhalte oder Lernformate benötigen. 
  • ... Sie vermeiden möchten, dass Mitarbeitende zu viel, zu früh oder am tatsächlichen Bedarf vorbei geschult werden. 
  • ... Sie Wissen auch nach dem Training im Arbeitsalltag verfügbar machen und Key User sowie Support entlasten möchten. 
  • ... Sie gezielt Unterstützung für die Endanwenderqualifizierung suchen – unabhängig davon, wer die vorherigen Phasen Ihres S/4HANA-Projekts begleitet hat.
Von SAP-Wissen zu sicherem SAP-Können

Sie möchten Ihre Endanwender:innen genau für die Prozesse und Aufgaben befähigen, die sie im Arbeitsalltag benötigen? Gemeinsam entwickeln und realisieren wir die passenden Lernangebote – gezielt für diese Projektphase oder eingebettet in Ihre gesamte S/4HANA-Qualifizierung.

Endanwenderqualifizierung besprechen
Alice Vandré, Learning Manager SAP, tts learning architects
Alice Vandré
Learning Manager SAP, tts learning architects
Klaus Kräft, Head of Learning Consulting, tts learning architects
Klaus Kräft
Head of SAP Learning, tts learning architects